Fritz Weikl
  • Aktiv von 1959 (Gründungself) bis 1971 (hiervon 12. Jahre in der 1. Mannschaft, dann Alte Herren)
  • Geboren am 28. März 1937 in Bodenmais (Bayerischer Wald), verheiratet seit 1959 mit Ehefrau Maria, zwei Kinder Birgit und Harald (auch ehem. aktiver FSV-Jugendspieler)
  • Beruf: Gelernter Zimmermann, von 1959 bis 2000 bei der Adam Hörnig. Hierbei 30 Jahre Polier verantwortlich für den Brückenbau
  • Position: Linker Läufer oder Stopper
  • Erfolge mit dem FSV: Aufstieg 1960/61 in die B-Klasse

Fritz Weikl 1

Wie kamst du zum FSV?

Einen Tag, nachdem wir 1954 Fußwallweltmeister wurden, begann ich in Würzburg eine Lehre als Zimmermann. Während dieser Zeit lernte ich meine zukünftige Frau Maria kennen und lieben. 1958 sind wir dann in deren Heimatort Feldkahl gezogen. Ich war die ganze Woche über auf der Baustelle. Rainer Wenzel kam zu uns und fragte meine Frau, ob ich Fußballspielen könnte. Wenn ja, sollte ich am Wochenende auf den Sportplatz kommen. Und so kam es. 1959 wurde der FSV Feldkahl gegründet. Die Geschichte ist ja bekannt. Ich war dabei.

Welche Erinnerungen hast du noch an deine sportliche Zeit?

Sonntags war Fußball Pflicht und die ganze Familie auf dem Sportplatz. Da trafen sich alte und junge Leute auf dem Fußballplatz. Besonders sind mir natürlich die Derbys in Erinnerung geblieben.

Kannst Du Dich noch an die Namen Deiner Trainer erinnern?

Mein Trainer war über die komplette aktive Zeit Berthold Gilmer.

Welcher Mitspieler harmonierte mit Dir am besten?

Da gibt es einige: Uli Oberholz, Hans Hoffmann, später Herbert Oberholz, Robert Hornung, Willibald Hufgard und mit unserem guten Torwart Hans Kraus bildeten wir eine tolle Mannschaft.

Welcher Gegenspieler bleibt dir in Erinnerung?

Als Stopper (Libero) war ich ja der freie Mann und habe abgesichert. Jeder Gegner hatte seine Stärken und seinen überragenden Spieler. Heinz Wienand, TSV Rottenberg (Anm. d. Redaktion = der Großvater von unserem Vorstand Felix Schätzle) war sehr schnell und torgefährlich.

Bist du von großen Verletzungen verschont geblieben?

Ja, ich hatte nie Angst, habe immer "durchgezogen". Außer einer Platzwunde hatte ich während meiner gesamten Laufbahn keine größeren Verletzungen.

An welche Vereinsfeiern oder Festlichkeiten erinnerst du dich gerne?

Zu jedem Auswärtsspiel fuhr uns Karl Bozem mit dem Bus, d. h. jedes Auswärtsspiel war ein Fest. Es hatte ja keiner ein Auto. Frauen und Kinder waren ebenfalls dabei.
An einen Vereinsausflug habe ich besonders gute Erinnerungen. Ziel war damals die französische Hauptstadt Paris. Das war ein Erlebnis.
Auch die vielen Faschingsfeiern im Gasthaus "Zum Engel", bei Marius Pfahler, unserem ehemaligem Vorstand, möchte ich nicht missen.

Verfolgst du die Geschehnisse des FSV heute noch?

Ich bin immer auf dem aktuellen Stand.

Fritz Weikl 2

Hinten von links: Betreuer Josef Hoffmann, Hubert Hufgard, Robert Roßmeißl, Albert Stein, Friedhelm Bergmann, Hans Hoffmann, Willibald Hufgard
Mitte von links: Josef Pfaff, Sebald Fleckenstein, Robert Hornung
Vorne von links: Josef Pfaff, Ernst Hoffman, Fritz Weikl

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